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Neue Einträge aus dem Alltag 2025

26 Feb 2025
Mit festen Blick nach vorn in die Zukunft?

Mit festen Blick nach vorn in die Zukunft?

Verwurzelt sein in Jesus den Anker der Zeit 

Wenn ich innerlich viel durch gemacht habe oder gerade aus eine Art Sturm komme, gibt es eine Zeit des durchatmens. Diese Zeit ist so wertvoll um neue Kräfte zu tanken, inne zu halten und sich zu fragen: Wo stehe ich und wo gehts hin. Auch inmitten vom Sturm weiss ich mich gehalten vom Schöpfer im Himmel. Da ist Er die Resource des Ausharrens des Durchhaltens. Ich lebe im hier u Jetzt Und in der Zukunft. Denn ich weiss ob es nun Sturm oder Frieden ist Jesus darin Herr und wir erleben Seine Treue darin. Hier hab ich ein Temporäres Zuhause doch dort hat Er Jesus viele Wohnungen vorbereitet für jeden der Ihm sein Lebensschiff anvertraut. Nicht all die Aufgaben, Dinge, oder Situationen sind wichtig, auch nicht die Emsigkeit sondern in Ihm verwurzelt zu sein Seine Ruhe u die verbundenheit dass ist der Weg worauf alles andre dann Sinn ergibt auch dann wenn man erstmal nichts versteht. Er hört unser Gebet. Er versorgt auch wenn wir noch nicht wissen aus welcher Richtung. Alle Tage sind in Seinem Buch geschrieben. Ich entscheide mich trotz ungewissheit zu Vertrauen u ein Schritt nach dem anderen zu gehen aber im Gebet u seinen Verheissungen im Herzen. Er hat gute Gedanken. Ich weiss nicht woher Haus, Kleidung, Essen morgen kommen aber ein Vater u Mutter die SORGEN u nicht die Kinder. Er liebt Uns Seine Kinder drum schau ich voll Hoffnung u Erwartung immer wieder zur Tür- oh pardon zum Vater im Himmel u Jesus.

26 Feb 2025
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Kommentar:
1 Feb 2025
Sei Mutig u entschlossen Josua1,9

Sei Mutig u entschlossen Josua1,9

Nur normaler Alltag

Hi liebe Leute,

Mein Leben ist eigentlich nicht wichtig. Ich könnte genauso gut gar nicht erst da sein. Denn mein Leben ist so unspektakulär wie es nur sein kann. Freunde? Freunde sagt man dass sie das Leben ausmachen. Ich wurde letztens gefragt: Hast du Freunde u wie viele hast du? Macht ihr was zusammen regelmässig? Da komme ich meist ins Stocken und schaue unsicher in mich hinein Wer ist Freund? Wer ist nur so da weil man es so macht und Mitleid hat u Pflichtgefühl hat zuhören oder helfen zu müssen. 

Meine Mutter ist jetzt vor kurzem bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Wer da für uns ganz Praktisch da war das waren Geschwister aus der Gemeinde. Leute welche in Deutschland und in der Welt verteilt leben. Die einen haben Geld geschickt zu Weihnachten, ein Paket bekamen wir u da haben welche die Räumlichkeiten mit dem Essen bezahlt, es gab Nachbarn die uns mit dem Auto gefahren haben verschiedene Strecken auch manch Einkäufe gemacht. Da gab es Menschen die mit mir die Behördengänge u Anrufe getätigt haben. Oder Infos heraus gesucht haben. Mitten in alldem mussten wir in der Ernährung bei uns was umstelle. Allergiebrdingt auch da stand uns eine Nachbarin bei. Viele Emails wurden geschrieben, viele Telefonate geführt. Vor allem aus Panik,Angst und Exestenzängsten durchgrdreht. Zum Glück trotzdessen dass sich die Umstände so gestalten hat Jesus mich immer wieder durch Personen die mir nahe standen auf den Boden geholt damit ich nicht den Verstand vor lauter Gefühlschaos verlor u auch jetzt noch. Denn die Mutter konnte noch immer nicht beerdigt werden weil keiner Geld für den Bestatter und die Beisetzung und den Gebühren vom Ordnungsamt hat. Ich hoffe u bete dass es da Wege u Lösungen geben wird und dass meine Schwester nicht alles aufgebürdet wird. Denn sie veedient doch hat sie gerade auch nur was sie so braucht. 

Mein Leben ist sooft von solchen Schreckensspektackel gesäumt bis jetzt. Wohl wird das immer so sein. DOCH bitte das macht mich als Person nicht aus selbst wenn ich Hochsensibel bin u ADHS usw andere Dinge habe. Ich lebe ein Alltag der so normal wie unspektakulär ist wie es nur geht. Und daaasss bin ich. Und deswegen kann ich meine Freunde an der Hand ab zählen. Ich kann auch kein normales Smalltalk oder langes Gespräch führen. Da kommt dann oft betretenrs oder unbeholfenes Schweigen oder Lückenfüller. Aber so bin ich. So wurde ich geprägt. Auch mein Kulturleben hält sich deswegen in Grenzen.  Wenn ich auch mit Freunden unterwegs bin entweder ich rede viel oder kaum oder ich bin das dritte Rad am Wagen da die Freunde automatisch schon andere mit nehmen. Doch ich bin dankbar denn es sind besondere Momente für mich selbst wenn ich unsichtbar werde. 

Morgends stehe ich auf u denke: Oh mann wieder wiederholt sich alles u ich muss meine Pflichten in Arbeit u Familie erfüllen denn sie verlassen sich auf mich. Das mach ich gern andere Tage geht so. Doch so ist das ganz Normale Leben. Jeder geht da durch. Ich versuche besondere Momente im Alltag zu integrieren Momente der mini Freuden. Zum Beispiel ei besonden Tee oder mal ein anderes Brot? Oder mal ins Museum gehen? 

Gibt es bei dir besondre Momente? Kleine Kleinigkeiten lassen im Hamsterad aufatmen u den Blick befreiter sein.

Meine Mum hat bis zum Schluss gekämpft u Jesus Christus dort am Kreuz auch. Selbst in der Situation dachte er an den anderen am Kreuz. 

So will ich das auch tun. Selbst wenn ich allein bin oder sein werde oder nur ein Katastrophenkind bin oder unspektakuläres unsichtbares Leben führe. Es wird ein Menschen sicher Mut geben auch Weiter zu gehen. Denn wir sind geliebt, geformt u gerettet hinein in die Ewigkeit wo unsere Heimat ist. Gottes Gaben u Berufungen gereuen ihm nicht. Halte fest an diesen Vertrauen auch dann wenn du verachtet wirst im Leben. Ich habe 8Tausend Euro Schulden worauf ich nicht Stolz bin allein deswegen hassen mich Menschen u wenn ich sterben würde auch obwohl ich gern für meine Beerdigung gesorgt hätte. Ich habe eine Sterbegeldversicherung. Möge Jesus Wunder tun mir helfen alles ab zu tragen u zu Leben in Seiner Hoffnung. Er kann Wunder tun. Ich habe soooo viele schon erlebt. Am Ende zählt wie hast du deine Zeit gentzt? Wer war dein Mittelpunkt zählt es? Hab Mut dir diese Fragen zu brantworten. Es lohnt sich Hoffnung zu schenken. Tu es trotzdem.


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